{"id":1748,"date":"2016-04-18T07:57:05","date_gmt":"2016-04-18T06:57:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bungarten.de\/wordpress\/?p=1748"},"modified":"2019-02-28T06:12:12","modified_gmt":"2019-02-28T05:12:12","slug":"was-wir-in-indien-gelernt-haben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bungarten.de\/wordpress\/2016\/04\/18\/was-wir-in-indien-gelernt-haben\/","title":{"rendered":"Was wir in Indien gelernt haben &#8230;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wo Kopfsch\u00fctteln &#8222;Ja\u201c bedeutet<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unsere erste Begegnung hatten wir mit dem Tuk-Tuk-Fahrer am Busbahnhof in Kollam, den wir ziemlich ersch\u00f6pft gegen 23 Uhr erreichten. Wir fragen ihn, ob er \u201eAshtamudi Villas kennt\u201c und er wackelt von rechts nach links und wieder zur\u00fcck mit dem Kopf. Sieht lustig aus und denke mir, dass ich das unbedingt mal filmen muss. Aha, also hier in Kerala begegnen wir noch h\u00e4ufiger dieser Geste. Beim Versuch das Kopfwackeln zu imitieren scheitern wir. Bei uns sieht es irgendwie abgehackter aus. Es scheint in der Tat, als h\u00e4tte der indische Kopf mehr Bewegungsfreiheit als unserer. Unserer Erfahrung nach wird es h\u00e4ufig als \u00abJa\u00bb verwendet. Es kann aber auch bedeuten, dass der Kopfwackler nicht wei\u00df, wovon man spricht, dann ist es eher ein ausweichend-verlegenes \u00abJaja, klar\u00bb oder auch ein \u00abKeine Ahnung\u00bb, weshalb es zu Missverst\u00e4ndnissen kommen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_6.jpg?ssl=1\" rel=\"attachment wp-att-1746\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1746\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_6.jpg?resize=625%2C390&#038;ssl=1\" alt=\"teil8_6\" width=\"625\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_6.jpg?resize=650%2C406&amp;ssl=1 650w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_6.jpg?resize=960%2C600&amp;ssl=1 960w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_6.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Indische Esskultur<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eWof\u00fcr hat Gott uns die Hand gegeben?\u201c fragt uns ein Tuk-Tuk-Fahrer \u201edamit wir damit essen k\u00f6nnen!\u201c \u00a0Feinmotorisch geschickt rollen Inder den Reis in das Curry, drehen, dr\u00fccken, drehen und dr\u00fccken und zack &#8230; landet es im Mund. Nat\u00fcrlich wird nur mit der rechten Hand gegessen, die Linke h\u00e4ngt schlapp auf dem Scho\u00df, da damit ja der Hintern abgewischt wird. Jedes noch so einfache Restaurant verf\u00fcgt \u00fcber ein Waschbecken mit Seife. In den nobleren Locations bekommt man sogar eine Schale Wasser mit Bl\u00fctenbl\u00e4ttern drauf an den Tisch gebracht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_5.jpg?ssl=1\" rel=\"attachment wp-att-1745\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1745\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_5.jpg?resize=625%2C390&#038;ssl=1\" alt=\"teil8_5\" width=\"625\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_5.jpg?resize=650%2C406&amp;ssl=1 650w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_5.jpg?resize=960%2C600&amp;ssl=1 960w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_5.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>H\u00f6flichkeit, Hilfsbereitschaft und Kontrolle in Indien<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Typische europ\u00e4ische H\u00f6flichkeitsfloskeln sind Indern eher fremd. Ein \u201eHello\u201c, \u201eGoodbye\u201c oder \u201eThank you&#8220; beispielsweise f\u00e4llt hier so gut wie nie. Manchmal werden wir mit einem strahlenden L\u00e4cheln beschenkt. Wenn wir mit unseren Rucks\u00e4cken beladen versuchen, uns in ein Tuk-Tuk zu quetschen, schauen uns die M\u00e4nner zwar zu, helfen uns in aller Regel aber nur, wenn wir sie danach fragen. Ausnahmen gibt\u2019 s nat\u00fcrlich auch, wie der ein oder andere Taxi oder Tuk-Tuk-Fahrer. Unfreundlich kommen uns die Polizisten, Wachm\u00e4nner und andere wichtige Typen vor, wie beispielsweise in Flugh\u00e4fen und Bahnh\u00f6fen, die uns meistens ohne Blickkontakt abfertigen, uns falsche Ausk\u00fcnfte geben, zum x-ten Mal die Bordkante, die Visa oder die anderen Formulare kontrollieren. Mit ernster Miene schauen sie auf das \u2013 verkehrt herum gehaltene &#8211;\u00a0 Visum, studieren es gr\u00fcndlich, klappen den Pass zu und lassen uns mit einem \u201eOkay\u201c durch. Ein paar Meter weiter steht schon das n\u00e4chste \u201eMachtm\u00e4nnchen\u201c und das Spiel beginnt von vorn. In keinem anderen Land wurden wir so oft kontrolliert wie in Indien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_4.jpg?ssl=1\" rel=\"attachment wp-att-1744\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1744\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_4.jpg?resize=625%2C390&#038;ssl=1\" alt=\"teil8_4\" width=\"625\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_4.jpg?resize=650%2C406&amp;ssl=1 650w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_4.jpg?resize=960%2C600&amp;ssl=1 960w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_4.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>\u201eIncredible situations\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8230; nenne ich die Situationen, in denen du mit deinem Latein am Ende bist &#8230; kein bisher gelerntes Muster, Modell oder Schema kann dir weiterhelfen &#8230; nichts ist so, wie du es kennst &#8230; deine Interpretationsm\u00f6glichkeiten sind zu beschr\u00e4nkt, als dass du irgendetwas verstehen k\u00f6nntest &#8230; und, wenn du glaubst, du hast irgendetwas verstanden, kommt es eh anders und du beginnst wieder von vorne. Wer das mag, ist in Indien richtig. Hier kannst du viel lernen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beispiele daf\u00fcr kannst du erleben, wenn du mit der indischen Eisenbahn fahren m\u00f6chtest. Allein das Kaufen der Tickets, das Auffinden des richtigen Abteils und Sitzes usw. sind so undurchsichtig, dass du besser bis zum Schluss daran zweifelst, dass du im richtigen Zug sitzt. Auf die Aussagen der teilweise freundlichen Inder kannst du dich leider nicht immer verlassen, da das Kopfwackeln viel mehr als nur ein \u201eja\u201c bedeuten kann. Also, \u201ekeep cool\u201c, warte ab, was passiert. Rege dich erst auf, wenn es soweit ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_1.jpg?ssl=1\" rel=\"attachment wp-att-1741\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1741\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_1.jpg?resize=625%2C390&#038;ssl=1\" alt=\"teil8_1\" width=\"625\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_1.jpg?resize=650%2C406&amp;ssl=1 650w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_1.jpg?resize=960%2C600&amp;ssl=1 960w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Hand in Hand \u00fcber die Stra\u00dfe<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Befreundete M\u00e4nner und Frauen gehen Hand in Hand \u00fcber die Stra\u00dfe, was nichts mit erotischer Liebe zu tun hat. Andererseits tauschen Frauen und M\u00e4nner auf offener Stra\u00dfe keine Z\u00e4rtlichkeiten aus, da. Auch die Kleidung sollte entsprechend bedeckt sein. Auch wenn Inderinnen mit kurzen \u00c4rmeln oder auch einmal bauchfrei zu sehen sind, die Dekollet\u00e9 und Schultern sind immer bedeckt und die R\u00f6cke lang. Besonders in Kirchen und Tempelanlagen ist es ratsam, ein Tuch oder einen Sarong dabei zu haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_2.jpg?ssl=1\" rel=\"attachment wp-att-1742\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1742\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_2.jpg?resize=625%2C390&#038;ssl=1\" alt=\"teil8_2\" width=\"625\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_2.jpg?resize=650%2C406&amp;ssl=1 650w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_2.jpg?resize=960%2C600&amp;ssl=1 960w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_2.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Als Frau in Indien reisen &#8230;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir (2 Frauen) haben hier gute Erfahrungen gemacht &#8230; keine Grapscherei, keine gef\u00e4hrlichen Situationen. Im Bus immer nach vorne setzen und m\u00f6glichst am Fenster oder in der Mitte sitzen, damit der neben dir stehende Mann sich nicht so nah an dich dr\u00fccken kann Da das Finden des richtigen Zuges\/ Busses bzw. das Umsteigen vom Zug in den Bus besonders \u201eincredible\u201c ist, haben wir uns meistens jemanden gesucht, der \u201eintelligent\u201c aussieht, da er dir in gutem Englisch und mit H\u00f6flichkeit weiterhilft, z.B. das n\u00e4chste Ticket zu kaufen, den Busbahnhof zu finden o.\u00c4. Dann m\u00fcsste die Weiterreise klappen! Wir haben uns nicht eingeschr\u00e4nkt oder stark bel\u00e4stigt gef\u00fchlt. Dass uns die M\u00e4nner anstarren, halte ich f\u00fcr menschlich, da wir nun mal sehr auffallen. Dass sie dann auch noch so unglaublich gerne ein \u201eSelfie\u201c mit dir haben m\u00f6chten, ist lustig wie nervig, je nachdem, in welcher Situation du gerade steckst. Wenn sich dann noch jemand in Unterhose auf die Liege am Strand direkt neben dich legen m\u00f6chte \u2013 obwohl andere Liegen frei sind \u2013 reicht ein entschiedenes \u201eNo\u201c und er zieht auch wieder davon. Also &#8230; no problem!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_7.jpg?ssl=1\" rel=\"attachment wp-att-1747\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1747\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_7.jpg?resize=625%2C390&#038;ssl=1\" alt=\"teil8_7\" width=\"625\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_7.jpg?resize=650%2C406&amp;ssl=1 650w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_7.jpg?resize=960%2C600&amp;ssl=1 960w, https:\/\/i0.wp.com\/www.bungarten.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/teil8_7.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Toiletten f\u00fcr Frauen sind ein Thema f\u00fcr sich. Da hat Indien noch was zu tun &#8230; in Z\u00fcgen geht das eher in AC-Abteilen, sonst besser einhalten und so wenig wie m\u00f6glich trinken. Auch in Beach-Restaurants ist davon abzuraten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Reisen ist wie eine Dusche f\u00fcrs Gehirn. Du siehst einfach Dinge und Menschen, die du dir nicht vorstellen konntest. So anstrengend es zeitweise auch ist, macht es auch entspannter. Du kommst nach Hause und hast so viel gesehen, so viele Erfahrungen gemacht und Situationen bew\u00e4ltigt. Reisen ist Training f\u00fcr Toleranz und Weltoffenheit &#8230; auf zu neuen Abenteuern &#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>India, we\u2019ll come back &#8230;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[mapsmarker layer=&#8220;10&#8243;]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wo Kopfsch\u00fctteln &#8222;Ja\u201c bedeutet Unsere erste Begegnung hatten wir mit dem Tuk-Tuk-Fahrer am Busbahnhof in Kollam, den wir ziemlich ersch\u00f6pft gegen 23 Uhr erreichten. Wir fragen ihn, ob er \u201eAshtamudi Villas kennt\u201c und er wackelt von rechts nach links und wieder zur\u00fcck mit dem Kopf. 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