Archiv der Kategorie: Thailand

Erschöpft …

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Heute werden wir wieder unseren Rucksack packen und die Insel, die uns so sehr ans Herz gewachsen ist, verlassen, um den Nachtzug nach Bangkok nehmen, dort unsere beiden letzten Tage verbringen, bevor wir unseren Heimflug antreten werden. Die Entscheidung, Chiang Mai früher zu verlassen und unsere Shopping-Tour in Bangkok zu verkürzen, war genau richtig. Die fünf Tage im Dolphins Resort am Thong Nai Pan Beach war genau das, was wir gebraucht haben.

Auch wenn die Tage hier ausgesprochen »anstrengend« waren – jeden Morgen pünktlich um 8 Uhr in unserer Bar am Strand zu frühstücken, den Schreibkram (Tagebuch, Mails etc.) zu erledigen, den Unsinn in den Sozialen Netzen (einschließlich den meinigen) zu lesen, anschließend das Handtuch mit dem Sarong an den Strand zu »schleppen«, das »ermattete« Haupt darauf zu betten, mit letzter Kraft den »Kindle« zu öffnen, zwischendurch sich »zwingen« ein eiskaltes Singha (natürlich nicht vor zwölf) zu trinken und dann noch am Abend ansehen zu müssen, wie Eve sich in ihr Jogging-Outfit wirft und ihr abendliches Pensum absolviert – wodurch meine psychische Belastung zwangsläufig ins Unermessliche steigt. Aber immer wieder gelingt es mir, mich doch noch aufzuraffen, den Abend im Pathong – unserem Lieblingsrestaurant – bei einem köstlichen Dinner (einschl. flammenschlagender Schärfe) einzuläuten, mit einem »Mai Thai« am Strand abzurunden, um dann müde und erschöpft unters Moskitonetz zu kriechen … Davon werde ich mich jetzt erst einmal in der Schule erholen müssen –

also bitte, liebe Kollegen, nehmt Rücksicht auf meinen erschöpften, völlig ausgelaugten körperlichen und mentalen Zustand!

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Reiseplanänderung

Wir haben unseren Reiseplan für die gesamte restliche Dauer von einer Woche über den Haufen geschmissen. Unser ursprünglicher Plan sah vor, dass wir nach den Tagen in der „School for Life“ noch einige Tage verbringen und u.a. eine mehrtägige Trekkingtour mit Rafting, Canyoning, Elefanten etc. in den nahe gelegenen Dschungelbergen unternehmen wollten. Nachdem wir aber die letzten Tage ununterbrochen im Regen verbracht und nur noch durch tiefen Match (Achim, große Freude?) gewatet sind und klar war, dass auch die Dschungeltour eine Schlammschlacht würde, haben wir uns spontan entschlossen, wieder dahin zurückzukehren, wo Sonne, Meer und Strand auf uns warten würden – nach Ko Pha Ngan. Das Wetter schlug mir langsam auch auf’s Gemüt und meine Laune wurde zunehmend schlechter – arme Eve …

Also haben wir unseren Flug nach Bangkok um- und einen weiteren nach Surat Thani -hinzugebucht und sind jetzt wieder auf dem Weg ans Meer. Die ganze Bucherei über das Internet lief aber alles andere als einfach ab: Mehrmals scheiterte es letztendlich an der abschließenden Kreditkartenzahlung – bin wohl nicht mehr kreditwürdig 😉 – und plötzlich waren die Flüge weg – Maschine ausgebucht!! Unsere letzte Chance war ein nahe gelegenes Reisebüro, in dem wir tatsächlich die beiden letzten Plätze bekamen !!! Der Rest war Jubel und ein eiskaltes Singha …

Aber jetzt sind wir wieder im Paradies … in Thong Nai Pan !

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Reiseleiterin in Thailand

ein Beitrag von Evelyn Schuster
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Als Reiseleiterin in Thailand besteht meine Aufgabe unter anderem darin, die für unsere Ohren fremd klingenden Namen der Orte und Buchten stetig zu wiederholen, wenn mich Rolf oder Barbara mal wieder fragen: “ Wo fahren wir morgen hin?“ oder “ Wie heißt das hier.“ Auch bei unseren zufälligen Begegnungen mit einer Kölner Familie, die den Verwechslungen der Ortsnamen eher noch Nachschub lieferten, brachte ich wieder Ordnung in das Namens-Chaos: Surat Thani, Chaloklum, Thong Nai Pan, Than Sadet klingen ja auch so ähnlich wie unser Thai-Food Pad Thai, Tom Ka Gai oder Som Tam.

Unglaublich ist ja auch, wie Strandtage einen ermüden können. Wir liegen rum, lesen, schmieren uns mit Sonnenmilch ein, dösen, halten die Sonne so gerade noch aus, plantschen natürlich ab und zu in Thailands großer Badewanne. Alstom Reiseleiterin habe ich an diesen Tagen nicht ganz so viel zu tun. Ich schaue nach, ob es Rolf, Barbara und Luisa evtl. nach einem Fruit-Salad, einem Fruit-Shake oder evtl. nach einem Bier gelüstet, dann führe ich sie zu einer der köstlichen Strand-Bambus-Bars und übersetze die Speisekarte.

 

Beim Abendessen war es uns lieber, wenn die Speisekarte auch die thailändischen Namen enthielt, da wir uns diese nun mühsam angeeignet hatten. Doch gerade dann, wenn wir uns sicher waren, was wir auf Thai essen wollten, enthielt die Karte nur die englische bzw. die thailändische Bezeichnung in original thailändischer Nudelschrift.

Der superscharfe Papayasalat entwickelte sich bei Barbara und Rolf zum Dauerbrenner. Luisa und ich bekringelten uns vor Lachen, wenn Beide ihre Lippen nach vorne schoben wie ein Fisch, nach Kühlung oder Neutralisation riefen. Da das Bier jedoch auch keine Linderung der Schärfe brachte, aßen sie weiter nach dem Motto “ Augen zu und durch „, lachten dabei und wiederholten ihre Lippenbewegungen. Allein vom Zuschauen konnten wir die Schärfe fühlen. Natürlich probierten wir auch mal, doch die Schärfe ließ jede andere Geschmacksrichtung nicht zum Zuge kommen und verwandelte unseren Mund in eine brennende Hölle.

Die Fahrt mit dem Nachtzug von Surat Thani nach Bangkok war für mich so bewegend, da ich vor 13 Jahren eben diese Strecke als sehr aufregend und bewegend erlebt hatte. Nun mit Rolf, Barbara und Luisa…ich war gespannt, ob es noch genauso war wie damals… Und es war so….der Bettenmacher klappte uns die Betten aus, bezog Kissen und Matratze, der Coffeeman fragte uns xmal, ob wir am Morgen Kaffee wollten und der Zug rappelte mit seinen rostigen Rädern über alte Schienen. Laut ist gar kein Ausdruck, wenn man schlafen möchte. Ich konnte mich mit Ohrenstöpsel und Schlafmaske gut in den Schlaf bringen, Rolf und Luisa froren sich den A… ab. Als wir am frühen Morgen dann Bangkok erreichten, war Luisa angesichts der Uhrzeit, der kalten und lauten Nacht nicht gerade in allerbester Stimmung, doch legte sich dies bald wieder. Unser Abschied nahte…wie sehr wir uns doch daran gewöhnt hatten zu Viert zu reisen, gemeinsam zu Frühstücken oder zu Abend zu Essen, die vielen Gespräche, die gegenseitige Unterstützung…all das sollte jetzt vorbei sein…Abschied nehmen ist immer furchtbar…so.machten wir es kurz…die Tränen kamen mir dann im Taxi…ich hoffe, sie haben eine schöne Zeit in Bangkok,ohne mich als Reiseleiterin.

School for Life

Das »dolce vita« hat ein Ende – vorbei mit »Fullmoon Party«, am Strand liegen, umgeben von den attraktivsten Mädels, eisgekühltes »Chang« schlürfen und ausgewählte Thai-Speisen genießen … die Realität hat mich wieder: Wir sind mitten im Dschungel, nicht weit von Chiang Mai in einer Schule – die »School for Life« – gelandet und ich bin umgeben von ca. 150 Schülern (so brauche ich mich wenigstens nicht umgewöhnen) und werde die nächsten 4 Nächte hier mit Eve verbringen. Das wird lustig, da ich nicht nur von der Menge an Schülern umgeben bin, sondern auch Moskitos für alle Fälle (Malaria und Dengue-Fieber), Skorpione, die unbedingt meinen, einen gemeinsamen Bungalow mit mir gebucht zu haben und Brummern, die Ausmaße eines mittleren Kleinflugzeuges besitzen und das Ganze in einer Geräuschkulisse, die einem mittelständischen Sägewerk entspricht.

Das Ganze ist ein Soziales Projekt – genannt »School for Life« – das vor ca. 10 Jahren von dem deutschen Wissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Zimmer gegründet wurde, mit dem Ziel, Aidsweisen eine ein Zuhause und eine Schulbildung zu erlauben. Eve hatte dieses Projekt auf einer ihrer ersten Thailand-Reisen 2003 kennen gelernt, da ihr der Prof durch seine wissenschaftlichen Bücher während ihres Studiums ein Begriff geworden war.

Neben dem Hilfsprojekt gibt es für Gäste wie wir einige ausgesprochen komfortable Bungalows mit kompletter Verpflegung (wobei »komplett« relativ ist, da es hier keinen Alkohol gibt), was uns die Gelegenheit gibt, am täglichen Leben der Kinder teil zu nehmen, die keinerlei Berührungsängste haben und einen mit offenen Armen empfangen. Eve hat natürlich auf dem direktesten Weg den Kindergarten heimgesucht, während ich mich wohl (wie soll’s anders sein) in den sportlichen Teil einklinken werde. Hier gibt’s sowohl einen Volleyball- , Basketball-, als auch einen Fußballplatz und – kaum ausgepackt -losgelegt nach unserer Ankunft hatte ich mit Badmintonspielen – einer ausgesprochen beliebten Sportart hier in Thailand – wobei ich immer noch eingeschränkt agiere, da ich noch unter den Wunden am Fuß leide, die ich mir während eines Schnorchelausfluges beim Kontakt mit Korallen zugezogen habe und die einfach nicht verheilen wollen.

Luxusmädels auf Backpacker-Tour …

ein Gastkommentar von Barbara und Luisa Seekamp

Wir, Barbara und Luisa, befinden uns jetzt auf der letzten gemeinsamen Etappe unserer Reise mit Rolf und Eve, bevor sich in Bangkok unsere Wege trennen. Rucksack schleppen, kaltes Wasser in der Dusche, Stehklo, klappernde Fenster, Ungeziefer (zudem auch die fiesen Sandfliegen gehören) und unbekannte Reisewege – nur unter Anleitung der erfahrenen Backpacker konnten wir dies meistern. 2 Wochen auf Koh Phangan liegen nun hinter uns. Es war wie im Paradies. In harmonischer Atmosphäre verbrachten wir unsere Tage und Nächte: traumhafte Strände, türkises Wasser, blauer Himmel, warme Regenschauer und fantastisches Thaifood gehören ebenso dazu, wie die Full Moon Party. Besonderheiten, die wir ohne Rolf und Eve nur schwer genießen konnten, waren die Tauchgänge am Sail Rock sowie der Elefantenritt durch den Dschungel.

Gut gerüstet werden wir jetzt Bangkok in eigener Regie bewältigen.

Wir freuen uns aufs Wiedersehen in Köln und werden ein perfektes Dinner auf thailändisch zubereiten.

Wir wünschen euch eine schöne Weiterreise ohne Anhängsel.
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Mit der Bahn von Surat Thani nach Bangkok

Wir hatten die Wahl wieder zurück nach Bangkok mit dem Flieger oder der Bahn zu reisen – wir haben uns für letzteres entschieden, da der abenteuerliche Faktor in diesem Falle einfach interessanter war und wir noch eine gemeinsame Fahrt mit Barbara und Luisa unternehmen wollten, bevor sich unsere Wege in Bangkok endgültig trennen würden.

Tickets für den Nachtzug mit Schlafabteil hatten wir schon ein paar Tage vorher besorgt. Der Transfer von Ko Pha Ngan mit Fähre – inkl. Joint Ticket 😉 – und Bus klappte reibungslos und der Waggon ward auch schnell gefunden. Gegen 21 Uhr kam dann auch der Schaffner vorbei und hatte in kürzester Zeit mit geübtem Griff alle Sitze des Waggons umgebaut, die Betten bezogen, die Vorhänge montiert und eine gute Nacht gewünscht. Das Ganze erwies sich als ausgesprochen komfortabel, die Abteile wurden stündlich vom Müll befreit und auch die Toiletten waren bis zum Ende benutzbar – so luxuriös hatten wir uns das nicht vorgestellt. Nur Nachts wurde uns klar, dass wir uns in keiner Magnetschwebebahn befanden, da es rumpelte und pumpelte wie ein Hanomag auf der Buckelpiste …

Aber letztlich sind wir wohlbehalten, teilweise unausgeschlafen, in Bangkok angekommen, wo sich unsere Wege dann trennten: Barbara und Luisa noch für ein paar Tage zum »Shoppen« nach Bangkok, bevor es nach Köln zurück geht und Eve und ich noch für knapp 2 Wochen nach Chiang Mai im Norden Thailands und Bangkok, bevor dann auch wir die Rückreise antreten müssen …

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Unsere Stationen auf Ko Pha Ngan

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Ko Pha Ngan

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Longtail Beach Resort: 9.769567, 100.063106
Chaloklum: 9.790588, 99.996217
Than Sadet: 9.748817, 100.075064
Full Moon Party: 9.676988, 100.068119
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Longtail Beach Resort
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Longtail Beach Resort Ban Tai Surat Thani Thailand
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Chaloklum
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Wattana Resort Ko Pha-ngan Surat Thani Thailand
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Than Sadet
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Mai Pen Rai Bungalows Koh Phangan Ban Tai Surat Thani Thailand
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Full Moon Party
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Haad Rin Ban Tai Surat Thani Thailand

Thai Küche

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Eine gute Woche liegt mittlerweile hinter uns und es bestätigt sich immer mehr, dass die thailändische Küche zu einer meiner Favoriten geworden ist. Die immense Vielfalt an Gewürzen in Verbindung mit den Currys in Kombination mit Pork, Chicken oder Vegetables ist immer wieder ein Highlight. An die überall präsente Schärfe haben wir uns (bzw. unsere Schleimhäute) langsam gewöhnt, auch wenn sie uns allabendlich immer noch die Schweißperlen auf die Stirn treibt und brennende Lippen hinterlässt.

Alleine *Som Tam*, ein Salat aus grünem Papaya, Spargelbohnen, Tomaten, Palmzucker, Limetten, Nüssen, Fischsoße, Knoblauch, Chilis und vielen Gewürzen bringt soviel Geschmack und Schärfe (im Original für uns wohl nicht genießbar) mit, dass er mittlerweile ein fester Bestandteil unseres allabendlichen Festmahls ist, bei dem wir immer viele verschiedene Gerichte bestellen, diese auf dem Tisch verteilen, sodass jeder bei jedem naschen kann. Dazu fließt reichlich *Singha* – das einheimische Bier – und nach all der Völlerei (dazu noch ernährungsphysiologisch korrekt, da mit viel Gemüse, Gewürzen und wenig Fett) kommt noch ein anderer positiver Effekt dazu: die Rechnung. Vier Personen sind rundum satt und zufrieden und bezahlen für Alles ca. 1000 Baht = 25 Euro !!!

Eine kleine Auswahl …

Som Tam Grüner Papaya Salat
Pad Kaprow Rad Kao Gebratene Chilies, Basilikum und Eier
Gai Pad King Rad Kao Gebratenes Hühnchen mit Ingwer

… und alles wahlweise mit Schwein, Hühnchen, Tofu oder rein vegetarisch …

Garküchen

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Auf einen Tipp hin haben wir heute einmal unser vertrautes Restaurant gewechselt und sind in den Nähe gelegenen Ort Ban Thong Nai Pan in ein typisches Thairestaurant mit offener Küche und Plastikstühlchen, eben mit Allem ausgestattet, was nach unseren Maßstäben nicht für Qualität spricht, aber hier genau das Gegenteil bedeutet, nämlich lecker und preiswert – so war es denn auch … leckeres Gemüse im Tempurateig, perfekt gewürzte Hühnchen- und Schweinecurrys mit Nudeln oder Reis (teilweise höllisch scharf – das gab uns die Sicherheit, dass etwaige Bakterien auch keine Überlebenschance hatten) und natürlich eiskaltes Chang-Bier.

Zum Abschluss noch in die Strandbar inkl. Feuerjongleuren und chilliger Musik und als Absacker einen Margarita – so läßt’s sich aushalten …

Die richtige Wahl

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Wie in den meisten Fällen bei unseren Reiseplanungen hatten wir uns auch in diesem Jahr für die richtige Unterkunft entschieden. Das Longtail Beach Resort stellte sich als die beste Unterkunft in der Thong Nai Pan Bucht heraus. Nicht nur, dass hier ein ausgesprochen freundliches Personal arbeitet, die Bungalows einfach, aber liebevoll eingerichtet sind, die Preise ausgesprochen günstig sind, sondern auch das angeschlossene Restaurant die beste thailändische Küche im Umkreis anbietet. Noch überraschter war ich, als ich zum Frühstück einen äußerst leckeren Cappuccino serviert bekam, obwohl ich mich innerlich schon auf den sonst in den hiesigen Regionen üblichen Nescafé eingestellt hatte.

Da unsere weitere Reiseplanungen immer erst vor Ort statt finden, hatten wir im Vorfeld nur drei Übernachtungen gebucht, aber sofort den Wunsch gehegt, einige Tage länger zu bleiben. Dummerweise war aber Alles ausgebucht, sodass wir ins Dolphin Resort nebenan umziehen mussten, wir aber, da wir nach wie vor im Longtail frühstückten und zu Abend aßen, immer mit einem Ohr hinhörten, ob jemand absprang und ein Bungalow wieder frei würde. Und wir hatten Glück, packten umgehend wieder unsere Rucksäcke und zogen wieder um (sogar wieder in unseren alten Bungalow, die Kakerlaken erkannten uns auch wieder »kleiner Spass«).

Also bleiben wir hier jetzt noch bis Dienstag und spielen mit dem Gedanken weiter zur Nachbarinsel Koh Tao zu ziehen (obwohl wir mittlerweile immer mehr Meinungen hören, die uns davon abraten, da es idyllischer wie hier auf keinen Fall wird).

Ein verschärftes Brainstorming steht also an …

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