Archiv der Kategorie: Radreise Dolomiten – Umbrien

Die Filme zur Tour …

Die vierwöchige Radreise vom Brenner über die Dolomiten, durch Bassano del Grappa in Venetien, Bologna in der Emilia Romagna, Florenz in der Toskana bis zum Lago Trasimeno in Umbrien in zwei kleinen Videos zusammengefasst …

Teil 1 (12 Minuten)


Teil 2 (12 Minuten)


Eve’s Resümee …

Unsere Radreise vom Brenner durch die Dolomiten in die Toskana neigt sich nun nach ca. 1000 km und über 4000 Höhenmetern dem Ende zu, das zwar etwas chaotischer abläuft als geplant, aber dafür auch aufregender. Eigentlich dürften wir jetzt hier gar nicht in dem Zug nach München sitzen, aber es hat geklappt und das ist die Hauptsache.

Als der Start am Brennero im strömenden Regen begann, dachte ich „Oh scheiße, was mache ich denn bloß hier? Das soll jetzt Urlaub sein?“ Ich war von der Schule seit Wochen und Monaten so in Anspruch genommen, dass ich mich immer weiter von mir, von meinem Inneren, von meinem Erleben und Fühlen entfernt hatte, so dass ich gar nicht mehr meine Bedürfnisse empfinden konnte. Mein Zustand war wirklich katastrophal … Und nun 4 Wochen später fühle ich mich selbst wieder so intensiv, auf mich konzentriert, so entspannt und wohl, wie schon lange nicht mehr. Am Liebsten wäre ich mit Rolf einfach weitergefahren, wochenlang …. bis Süditalien und wieder zurück …wenn unser bzw. Rolfs Po mitgespielt hätten…

Ich werde es vermissen, dieses Radfahren, stundenlang durch die Landschaften, immer hinter Rolf her, gespannt, was der nächste Tag so bringt, wo wir übernachten und essen …keine Termine … kein Druck … einfach das tun, was dir entspricht, mit dem du authentisch bist, was deinem Leben Sinn gibt, wobei du dich wohlfühlst … deinen Körper spüren mit allem Weh und Leid, aber auch die Kraft, die in dir steckt, die Ruhe, die Distanz zum Alltag …. und wenn ich mich dann davon verabschieden muss, dann kommen mir schon mal die Tränen …

Ich bin Rolf so dankbar für diese wundervolle Reise, dass er mich wieder für das Radreisen begeistert hat, für seine Geduld mit meinen Eigenarten, für das Warten an Bergen und Abzweigungen, für seine leckere Pasta vom Campingkocher, für den super leckeren Tomatensalat und vor allem für seine unglaubliche Navigation, die uns auf so wunderbaren, verkehrsarmen Straßen durch unglaublich schöne Landschaften geführt hat … die Dolomiten- Transalp ist eine traumhafte Route und wirklich gut zu bewältigen, die Berge ab Bologna dagegen eine echte Herausforderung auch für trainierte Radler … evtl. sollte ich beim nächsten Mal andere Ritzel verwenden …. Wann fahren wir wieder los?

Rolf’s Resümee …

Das »Bella Vita« liegt hinter uns und die heimischen Gefilden, in Form von Nahverkehrszügen von München nach Köln, haben uns wieder. Die Reise wäre fast im Desaster geändert, da ich unsere Rückfahrt fast vermasselt habe, indem ich in unserer Timeline das falsche Rückfahrdatum notiert hatte, sodass wir den City-Nightliner von Chiusi nach Köln verpasst haben. Jetzt bestand das große Problem, dass ohne Reservierung in diesen Zügen nichts läuft und alle folgenden ausgebucht waren – was nun …? Da half nur die »italienische Improvisation«: zum Bahnsteig gehen und Palaver machen. Nach mehreren Ansprechpartnern und viel Diskussion und noch mehr Glück ließ man uns mitfahren, obwohl kein Platz frei war. Dementsprechend war die Nacht – auf’m Gang in verschiedenen hockenden und sitzenden Positionen – komfortabel ist anders, zumal wie ursprünglich Schlafwagen gebucht hatten !! In München das gleiche Problem, in allen Fernzügen keine Stellplätze für unsere Räder – so sitzen wir jetzt in diversen Nahverkehrszügen und zuckeln gen Heimat – aber immerhin werden wir nach Köln kommen.

Eigentlich soll dieser Beitrag den Abschluss und gleichzeitig eine Resümee unserer Reise darstellen (Eve wird auch einen aus ihrer Sicht schreiben) und man könnte vermuten, dass nach dieser Geschichte und dem Verlust des Zeltes dieses nicht so positiv ausfallen wird – aber im Gegenteil.

Es waren vier Wochen, die vollgepackt waren mit den unterschiedlichsten Eindrücken. Die ersten Tage in der Bergwelt der Dolomiten mit viel Regen und Kälte, aber mit phantastischen Ausblicken. Dann der langsame Übergang in die Poebene mit seinem flachen Gelände und den steigenden Temperaturen, gefolgt von den Anstiegen des Apennin in die Toskana und dem Abschluss in Umbrien mit seinen endlosen Olivenhainen. Sich das Alles mit dem Rad und schwerem Gepäck (muss optimiert werden) zu »erarbeiten« macht das Ganze noch viel, viel intensiver.

Fasziniert bin ich auch von Eve und ihrem kämpferischen Elan, wie sie von der großen Skepsis im Vorfeld der Reise »schaffe ich diese Berge überhaupt« zu einem neuen Selbstverständnis »die Ebene ist mir zu langweilig, ich will Berge« gekommen ist – Hut ab!

Diese Radreise gehört jedenfalls zu den Highlights meiner bisherigen Touren …

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Drei Bilder, die sinnbildlich für unsere Reise sind

Ich habe noch ein persönliches Anliegen: Ich würde mich über ein Feedback des- oder derjenigen, die hin und wieder mal einen Blick auf diesen Blog geworfen haben, freuen. Mich würde wirklich interessieren, ob’s zuviel, zu langweilig, oder was weiß ich … ist. Bin für jede Art von Kritik dankbar – schreibt’s in den Kommentaren bei Facebook oder im Blog – würde mich wirklich freuen!

Fattoria La Vialla

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Bereits seit einigen Jahren bestelle ich schon Toskanische Spezialitäten von der Fattoria La Vialla, die alle vor Ort und nach den Bio-Richtlinien produziert werden. Dazu gehören Olivenöl, Wein, Pasta, Käse und noch viele andere Leckereien. Regelmäßig bekomme ich von Ihnen eine Menge an Prospekten und Infomaterial, die mit so viel Aufwand gestaltet werden, daß man von der Authentizität der Produke überzeugt ist – ein Rest von Unsicherheit blieb aber … Darum war ein Fixpunkt unserer diesjährigen Tour ein Besuch auf der Fattoria, wozu wir unsere Route bewußt in die Nähe gelegt hatten.

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Gestern dann war es soweit – unsere Erwartungshaltung war die, dass wir in einen landwirtschaftlichen Betrieb kommen, wo alles etwas gemütlich von statten geht und wir die beschauliche Mittagsruhe stören werden … Was uns dann erwartete, war eine komplette touristische Infrastruktur – aber eine, wie ich sie noch nicht erlebt habe. Eine Mischung aus bäuerlichem Großbetrieb mit teilweiser industrieller Fertigung, wobei sie es schaffen, alte Strukturen, wie Holzbackofen im Haus und außerhalb, eine 100 Jahre altes Mahlwerk für Weizen aus einem nahe gelegen Kloster *), in die Produktion zu integrieren.

Dazu gibt es auf dem riesigen Gelände verschiedene Restaurationen an lauschigen Plätzen, in denen alle Produkte einzeln oder als komplette Mahlzeiten verzehrt werden können. Ergänzend werden verschiedene Führungen angeboten: durch ein bäuerliches Museum, die gesamten Produktionsstätten, die Weinkellerei (natürlich mit probieren ohne Ende, sodass ich mir schon Sorge um unsere Rückfahrt machte) und eine eigene Ölmühle. Es war faszinierend zu sehen, wie sie es schaffen, regionale Produkte zu produzieren, alte Tierrassen zu erhalten – das Alles auf eine nachhaltige Art – es aber auch so zu vermarkten, dass sich damit auch gutes Geld verdienen lässt.

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In den riesigen Olivenhainen und Weinbergen versteckt, gibt es außerdem noch ein Dutzend Landhäuser als Ferienunterkünfte.

Jedenfalls bin ich jetzt noch überzeugter von den Produkten und ich befürchte, dass meine Bestellungen einen größeren Umfang erreichen werden …

*) Bedingung des Klosters war, dass die Mühle jeden Tag in Betrieb ist. In regelmäßigen Abständen taucht zur Kontrolle der Abt vor Ort auf, um gleichzeitig die aktuellen Weinangebote zu testen …

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Fattoria La Vialla

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Fattoria La Vialla 43.528555, 11.780582

Schlemmerfahrt …

20140729-220140-79300000.jpgAuf unserer Tour ins Hinterland des Lago Trasimeno konnten wir neben diversen Anstiegen (bis 16% – aber ohne Gepäck geht’s) auch einer meiner Lieblingsbeschäftigungen in Italien frönen – dem Ausprobieren von Osterias aus dem kulinarischen Standardwerk der „Slowfood“-Bewegung in Italien, dem Osterie d’Italia, diesmal (per Zufall entdeckt) das Ristorante Lillo Tatini. Traumhaft gelegen an der mittelalterlichen Piazza von Panicale, südlich vom Lago Trasimeno – und es war köstlich … Im Übrigen war der Regen unser ständiger Begleiter und wir waren permanent damit beschäftigt „rein in die Regenklamotten – und wieder raus …“ , aber ich mag es ja, im Sommerregen zu radeln (auch wieder so ’ne Marotte von mir …).

Das haben wir uns verdient …

20140728-192258-69778336.jpg … die letzten Tage nach unserem permanenten „in die Pedale treten“ hier im Country House Lacaioli zu verbringen – bei faulenzen, am Pool liegen, lesen, schreiben, gut kochen und essen – natürlich auch noch’n paar Touren mit’m Radl …

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Lago di Trasimeno, Umbrien

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Agritourismo Lacaioli: 43.077258, 12.051690
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Agritourismo Lacaioli
Country House Podere Lacaioli, Castiglione del Lago, Italien

Ich muss dabei auch mal ein Riesenkompliment an Eve los werden – eine Partnerin wie sie zu haben, die ähnlich tickt wie ich und das Outdoorleben im Zelt genießen kann, die Strapazen mit dem Rad mit ihrem kämpferischen Elan bewältigt und das mediterrane Leben mit der gleichen Freude erlebt, ist mehr als ich je erträumt habe – dafür und für noch viel mehr liebe ich dich … Danke für diese wunderschöne gemeinsame Zeit, die selbstverständlich auch einige Meinungsverschiedenheiten mit sich gebracht hat (ist ja auch nicht gerade einfach mit mir) …

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Der Hi-Tec Wahnsinn …

Es ist der Wahnsinn, was mittlerweile für eine Menge an elektronischem Krims-Krams mit auf eine Radreise über mehrere Wochen geht – und das alles nur, weil ich in dem Glauben bin, dass es zu meinem Standard gehört, keine Straßenkarte mehr auseinander falten, die Reise in bewegten Bildern dokumentieren und das Alles möglichst zeitnah an all die uninteressierten »Freunde« bei Facebook oder Zuhause veröffentlichen zu müssen.

Oder bereitet es mir einfach nur Spaß und Freude …

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Ich habe mir heute mal die Zeit genommen und mein komplettes Equipment zusammen getragen und bildlich fest gehalten – es ist doch Einiges …

Um es mal aufzuzählen:

Das Ganze muß ja mit Energie versorgt werden. Voraussetzung ist ein Nabendynamo zur Stromproduktion, der meinen Akkulader inkl. Pufferakku – den Zzing – mit Strom versorgt und lädt. Normalerweise soll der Akku nach ca. 30 Minuten und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 15 km/h genügend Strom gespeichert haben, um ihn an mein iPhone 5 abgeben zu können. Das klappt aber leider nicht, obwohl ich mittlerweile einen Akku mit mehr Leistung ins Zzing eingebaut habe. Wahrscheinlich bin ich einfach zu langsam … 🙁 So bin ich gezwungen, ihn in der Nacht per externem Ladegerät aufzuladen.

Aber es ist ja nicht so, dass ich keine Alternativen habe: den Akku von Anker mit 15000 mAh und 2 USB-Anschlüssen, die mein iPhone mehrmals aufladen können und selbst das iPad mit Strom versorgen.

Natürlich habe ich für die Aufladung der diversen Akkus gesorgt, und Stromadapter für Camping (auf’m Foto vergessen) dabei – ein Stromanschluss auf’m Platz ist also mittlerweile Voraussetzung.

Die komplette Navigation läuft über mein iPhone (natürlich mit wasserdichter Hülle – was nicht unwichtig war auf unserer Reise) und den entsprechenden Apps: komoot und in Ausnahmefällen MotionX-GPS. Die meisten Strecken habe ich zuhause am PC auf Basecamp ausgearbeitet und auf komoot.de übertragen, sodass ich von überall darauf Zugriff habe. Voraussetzung dafür ist eine Datentarifkarte für’s iPhone, die ich mir im Vorfeld besorgt habe. Auch die Dokumention der Strecken läuft über komoot – die Kombination mit den per iPhone geschossenen Fotos gefällt mir besonders.

Das Garmin Edge 705 ist nur noch Backup und für dir ergänzenden Infos, wie Höhendaten etc.

Neu in meiner Ausstattung ist die GoPro Hero3+ Black Edition mit jeder Menge Zubehör, die ich am Lenker montiert habe und mit der ich während der Fahrt immer wieder kleinere Takes mache. Dazu mehrere Akkus, die natürlich auch geladen werden müssen.

Für die „normalen“ Fotos ist unsere Sony NEX3 zuständig, die in erster Linie von Eve eingesetzt wird.

Da Bücher sowohl schwer sind und viel Platz einnehmen, haben wir auch da aufgerüstet und sind im Besitz von zwei Kindles, die wir nicht mehr missen möchten.

Da alle diese Geräte ja auch irgendwie geladen werden müssen und der Platz für das jeweilige Netzteil fehlt, kommen wir zu einem der besten Tools: dem USB-Ladegerät von Anker mit 5 USB-Anschlüssen. Damit können bis zu 5 Geräte gleichzeitig geladen werden, auch ein solch energiebedürftiges Teil wie das iPad Air, mit dem ich die ganzen Beiträge schreibe, Fotos bearbeite, Videos erstelle und all die dummen Kommentare niederschreibe …

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Am Lago di Trasimeno

Mittlerweile können wir die Tage hier am Lago di Trasimeno vorbehaltlos genießen. Der Verlust von Zelt und Co. ist abgehakt und der Entschluss, die letzten Tage vor unserer Rückreise am Samstag hier an einem Ort zu bleiben und als Ausgangspunkt für Tagestouren zu nutzen, gefällt uns immer besser. Die drei Wochen vorher waren schon ziemlich anstrengend und die letzte Woche mal mit etwas mehr „Füße hochlegen“ zu verbringen, erscheint uns angebracht.

Die Gegend um den Lago di Trasimeno bietet sich geradezu dafür an. Heute haben wir den ganzen Tag mit einer Tour über 70 km rund um den See verbracht und dabei auch die Gegend besucht, wo ich vor 12 Jahren für eine Woche bei einer Olivenernte mitgearbeitet hatte … Das Öl hier aus der Gegend gehört mit zu den Besten in Italien (wie immer – Geschmacksache), was ich aber bestätigen möchte.

Jedenfalls genießen wir hier die Tage und sie geben uns endlich die Gelegenheit, unseren Blog weiter fort zu führen und nach zu arbeiten …

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Was kann daran nur schön sein?

Was kann daran nur schön sein? Was hat das bloß mit Urlaub zu tun? Dann nimmst du ja mind. 10 kg ab?

Ja es stimmt, wir schwitzen, wir ackern uns die Berge hoch, die Oberschenkel brennen … die Sonne auch … das Herz pocht uns zum Halse raus … bubupp, bubupp … je höher der Berg, desto schneller … jedes Kilo auf dem Rad zieht uns wie ein Gummiseil nach unten statt nach oben … jeder kräftige Tritt zählt, keine Pause, immer weiter … zählen, durchhalten … auch dieser Berg hat ein Ende … w as kommt bloß nach der nächsten Kurve? … noch steiler oder etwas flacher? …. Schatten wäre auch schön … wann kommt mal wieder eine Wasserquelle? … Mir rinnt der Scheiß in die Augen …

Was ist daran schön? Mit dem Rad zu reisen, bedeutet, mit deiner Körperkraft voranzukommen, mit kräftigen Pedaltritten den Gipfel zu erobern, die Farben und Düfte wahrzunehmen, phantastische Landschaften, Dörfchen, antike Städte, Seen, Flussläufe und Tiere zu entdecken … mit Gefühlen verknüpfen, ihnen Bedeutung verleihen und in Erinnerung behalten … ein sehr authentisches und langsames Erleben … nicht mehrere Dinge gleichzeitig … vom Alltagsstress entfernen, indem du in die Natur eintauchst, das Wetter in aller Intensität erlebst … das Gewitter genauso wie die Hitze … wenn du dann abends dein Zelt aufbaust (schluchz!) … so viel essen kannst, wie du willst und erschöpft einschläfst … dann ist das Glück pur …

Ob sich an meinem Körper etwas verändert hat? Ja, klar … etwas weniger Gewicht, aber das ist nicht das Entscheidende, da ohne Essen keine Energie … isst du zu spät, hast du keine Kraftreserven mehr, dir wird schwindelig und du kannst bald nicht mehr … das ist nicht mehr spaßig … aber dein Körpergefühl verändert sich … Du nimmst ihn wieder intensiver wahr … besonders die Beine, die Oberschenkel, die zu Kraftpaketen 😉 mutiert sind, die mich im mittleren Ritzel kurze Anstiege schnell hochbringen … wie sie sich schon anfühlen! … „Sind das wirklich meine?“ denke ich, wenn ich die Hand drauf lege? … unglaublich diese Trainingseffekte … unsere Körper fühlen sich insgesamt gut und gesund an … jedenfalls allemal besser, als nach „Strandtagen“ …

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